«Der futurologische Kongress»

Das Buch von Stanisław Lem (1921-2006) haben Monika und ich von ihrem Neffen Lorenz zu Weihnachten geschenkt bekommen. Es reiht sich ein in andere distopysche Romane, welche ich aber vor längerer Zeit gelesen habe.

Ich muss schon sagen, dass ich mir am Anfang sehr schwer getan habe. Ich hatte mir auch war anderes erwartet, ein Buch , das eher den ersten beiden hinsichtlich Erzählstil gleichen würde. Hingegen konnte ich mit dieser phantastischen Sprache, nennen wir sie einmal so, welche im ersten Teil verwendet wird, gar nichts anfangen. Mich erinnert sie an Gabriel García Márquez. Dieser bediente sich meisterhaft des Magischen Realismus – er war ja auch Literaturnobelpreisträger – , aber gute Leseerinnerungen, ich laß Das Leichenbegräbnis der großen Mama und andere Erzählungen, verbinde ich mit ihm nicht.

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